Schneeschuh-Fotoworkshop - Erste Eindrücke

Starker Schneefall und Schneeregen begleitete uns bei unserem ersten Fotoworkshop in Zusammenarbeit mit Schneider-Events. Das Wetter konnte uns aber nicht von unserem Vorhaben abbringen. Jürgen, der erfahrene Schneeschuh-Guide vom Team Schneider-Events führte uns vom Ausgangspunkt durch den Wald hinauf. Unser Erstes Ziel waren ein paar Schneemanderl unterhalb des Einödriegel. Dann trafen sich Laub- und Nadelwald kurz unter dem Gipfelkreuz. Zwischendurch haben wir immer wieder neue Motive entdeckt.  Vom Einödriegel ging es hinüber zum Gipfel des Geißkopf. Auch hier gab es neben dem Gipfelkreuz zahlreiche Motive zu entdecken. Lange konnten wir unsere Kameras nicht zum fotografieren draußen lassen. An diesem Tag empfahl es sich öfter mal das Smartphone zu benutzen.  So wurden die Teilnehmer nicht nur in der Bedienung ihrer Kamera fit. Das Ziel, weg von Automatikprogrammen hin zur manuellen Einstellung haben wir geschafft. Auch der Umgang mit der Smartphone-Kamera wurde perfektioniert. Erst als die Kamera- und Smartphone-Akkus aufgrund der Kälte ausgestiegen waren machten wir uns auf den Rückweg. Für diesen Fotoworkshop brauchten wir knappe viereinhalb Stunden.   Die Personen und Teilnehmer in der Galerie durfte ich fotografieren und in der Galerie veröffentlichen. Claudia nahm u. a. an diesem Workshop teil um in der Bedienung ihrer Kamera sicherer zu werden. Sie möchte in Zukunft Fotos für Ihre Chalets Beim Wartner beisteuern.

Schneeschuh-Fotoworkshop am Geißkopf

Starker Schneefall und Wind hat die heutige Schneeschuh-Tour mit Schneider-Events begleitet. Das Wetter konnte uns jedoch nicht aufhalten. Mit Schneeschuh-Guide Sepp zogen wir los in Richtung Geißkopf Gipfel. Vor unserem Start habe ich von allen Teilnehmern die Genehmigung erhalten, die Fotos veröffentlichen zu dürfen - vielen Dank. Die Tour führte uns über Winterwanderwege, wir kreuzten die Schlittenbahn und ein paar Loipen. Ansonsten wanderten wir über die Mountainbike-Strecke hinauf zum Gipfel. Am Gipfelkreuz vorbei folgten wir ein kurzes Stück der Höhenloipe um anschließend zum Gipfelkreuz des Einödriegels zu wandern. Sepp unser Guide ist da oben scheinbar zuhause. Er war den gesamten Weg ein ortskundiger Schneeschuhspezialist. Vom Einödriegel aus ging es dann nur mehr bergab zu unserem Startpunkt. Wir haben auf der gesamten Strecke knappe 400 Höhenmeter überwunden. Die frische Pulverschneeauflage entschädigte für das schlechte Foto-Wetter. Ich habe diese Tour mitgemacht um schon mal ein paar fotografische Highlights für die bevorstehenden Schneeschuh-Foto-Workshops zu erkunden. Auch wenn das Wetter mal nicht so mitspielt, ich hatte zwei Kameras dabei. Meine Nikon Z 7 und mein IPhone 8. Die Fotos siehst Du in der anschließenden Galerie. Für diese Tour benötigten wir samt einiger kleiner Pausen nicht ganz drei Stunden. Für die geplanten Foto-Workshops sollten wir eine halbe Stunde mehr einplanen. Egal welche Kamera Du mitbringst, wir werden bei diesem Workshop viele Motive vor die Linse bekommen. Diese Touren sind geplant für 03.02., 10.02. und 17.02. 2019. Start jeweils 10:00 Uhr vormittags. Anmelden kannst Du Dich zu dem Schneeschuh-Foto-Workshop bei Schneider-Events.   

Unterwegs im Künischen Gebirge

Wenn Du eine Schneeschuh-Tour zum Zwercheck planst bietet sich der Parkplatz Scheiben zwischen Brennes und Lohberg als Startpunkt bestens an. Vom Parkplatz aus steigst Du an Rande der Loipen in Deine Tour ein. Hier hältst Du Dich links bis Du zum Wegweisen „Zwercheck“ kommst. Die Schilder sind bei der derzeitigen Schneelage ein wenig unter den herab hängenden Äste versteckt. Der nach rechts führende Weg ist die steile Alternative und mit zwei km Wegstrecke beschildert. Ich entschied mich für die etwas längere Strecke und ging geradeaus weiter. Halte Dich einfach an die Beschilderung Lo5. Nach einer Weile siehst Du, dass die Loipe wieder nach unten in Richtung Lohberg führt. Hier biegst Du rechts ab und wanderst stetig bergauf. Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden hatte ich mein Ziel erreicht. Es blieb mir unterwegs ausreichend Zeit für viele Fotos. Auf dem Weg zum Gipfel habe ich die Fotografin Judith Brandl und ihren Vater getroffen. Gemeinsam gingen wir ein großes Stück unseres Weges. Dort konnte ich die beiden am Gipfelkreuz stehend fotografieren. Das Foto darf ich hier veröffentlichen. Vielen Dank. Im Gipfelbereich angekommen stand ich nun also im Künischen Gebirge. So heißt diese Bergformation im Grenzgebiet des Böhmer- und Bayerischen Waldes. Nur der westliche Teil im Beriech des Gipfelkreuzes liegt auf Gebiet des Landkreises Cham. Der Rest gehört zu Tschechien. Wind und Wetter hatten aus den Bäumen faszinierende Figuren geformt. Die Sonne setzte diese in Licht und Schatten. Mein Aufstieg begann bei tristem Winterwetter, jedoch wandelte sich dieses bereits etwas weiter oben in strahlenden Sonnenschein. Dieser begleitete uns bis zum Gipfel. Oben präsentierte sich strahlender Sonnenschein und gab den Blick frei auf Großen und Kleinen Osser sowie auf Großen und Kleinen Arber und die anschließenden Tausender des Bayerischen Waldes. Kurz unterhalb der Gipfel zog sich der Nebel bis in das Tal hinunter. Diese Tour ist meiner Meinung nach auch für ungeübte Schneeschuh-Geher machbar. Wichtig ist an ausreichend Flüssigkeit und eine mitgebrachte Brotzeit zu denken. Dort oben gibt es KEINE Einkehrmöglichkeit. Die Schneeschuhe hatte ich mir von Schneider-Events ausgeliehen. Diese waren sehr einfach zu bedienen und gaben mir Sicherheit beim Wandern. Für den Rückweg benötigte ich dann nur knappe 35 Minuten. Diese Tour ist schweißtreibend; an Wechselkleidung für die Heimfahrt zu denken ist empfehlenswert. Hier am Parkplatz Scheiben kann man auch mit dem Skibus an- und abreisen. Ich werde diese Tour bei bleibender Wetterlage bestimmt in diesem Winter noch einmal wiederholen. Ich könnte mir vorstellen, diese in den Foto-Workshop-Tour mit Schneider -Events aufzunehmen. Jetzt wünsche ich Dir noch viel Spaß mit den von mir fotografierten Impressionen.

Mit dem Kanu auf Isar und Donau unterwegs

Mit dem Kanu auf Isar und Donau unterwegs

Es war bestimmt einer der heißesten Tage in diesem Sommer. Für uns eine außerordentliche Gelegenheit eine Isar/ Donau-Flusswanderung mit dem Kanu zu bewältigen. Lichtschutzfaktor 50 war keine schlechte Wahl, der Sonnenbrand ließ sich trotz wiederholter Anwendung nicht vermeiden. Los ging es gg. 11:30 Uhr in Plattling, gleich unterhalb der dortigen “Welle”. Das Team von Schneider-Events um Sepp Schneider hatte an diesem Tag reichlich zu tun. Vielen Dank für das extrem leicht zu steuernde Kanu für drei Personen. Der Empfehlung die Isar mittig zu befahren sind wir gerne nachgekommen. Der Fluß hat eine außergewöhnliche Ruhe. Keine fünf Minuten nach ablegen tauchst Du ein in die absolute Ruhe – der Alltag ist sofort Vergangenheit. Du bist gefangen von der Schönheit auf der Isar entlang  des Naturparkzentrums Isar-Auen. Treiben lassen ist hier die Devise; die Isar übernimmt eigentlich immer das Tempo. Lediglich kleine Richtungskorrekturen erleichtern dem Fotografen die Arbeit. Der Fluss ist ziemlich klar und so konnte ich dank des wasserdichten Gehäuses auch das eine oder andere Unterwasser-Foto schiessen. Ein kurzes Bad in der klaren Isar ist eine willkommene Abwechslung. Der Fluß war nicht tief; die Fließgeschwindigkeit sollte man beim baden jedoch im Auge behalten. Im Gepäck hatte ich meine Canon G 7 X, gut verpackt im Unterwassergehäuse als Hauptkamera. Meine Nikon D 800 war stoßsicher in einem verschraubbaren Eimer ebensfalls wasserdicht verpackt. An bestimmten Stellen durfte auch die D 800 ran. Die Stille hält so ca. eine Stunde lang an. Urplötzlich hörst Du das dröhnen der Lkw-Motoren entlang der Autobahn A 3. Die Isarmündung nähert sich nach etwa acht km zurückgelegter Flussstrecke. Vom Autobahnparkplatz auf der gegenüberliegenden Donau-Seite habe ich schon viele Fotos von der Isarmündung geschossen. Vom gleichnamigen Autobahnparkplatz kann man zu Fuß runter zum Donauradweg und zur Isarmündung hinauf fotografieren. Aber so direkt auf der Isar mittig in die Donau zu wechseln und von dort auch die Mündung zu fotografieren ist schon einmalig! Bald haben sich die beiden verschiedenen Gewässerfarben zu einer vereint. Die Donau – ungleich breiter und wegen der nahen Autobahn auf dem ersten Flusskilometer ziemlich laut – hat das Kanu “aufgesaugt”. Hier gilt es sich weit rechts zu halten. Schließlich ist dieser Strom eine viel befahrene Wasserstraße. Ok, auch hier hatten wir Glück: der Wasserstand betrug gerade mal ca. 160cm. Schiffsverkehr war so gut wie nicht vorhanden. Wir trafen auf den etwas mehr als  neun Kilometern lediglich ein Frachtschiff, die Strompolizei sowie ein motorisiertes Schlauchboot. Wir paddelten also schön im Bereich des flußabwärts rechts liegenden Ufers bis zum Mühlhammer Keller. Begleitet von unzähligen Haubentauchern, Flussmöwen und Kormoranen trafen wir immer wieder auf Badende. Ja sowohl in Isar als auch Donau kann man baden gehen. An manchen Stellen sind Zufahrtsmöglichkeiten beinahe bis an die Ufer. Ich werde sie Euch nicht verraten. Die dort Badenden sollen ihre Kleinode noch lange einsam geniessen können. Entlang der Donau wird die Kanutour dann doch anstrengend und bis zum Ziel streckt sich der Fluss beinahe unendlich auf diesem etwas mehr als neun km langen Abschnitt. Empfehlenswert ist die Mitnahme einer kleinen Brotzeit, denn mit dem Kanu kann man beinahe überall an’s Ufer gelangen und dort kurz verweilen oder gar ein erfrischendes Bad nehmen. Wichtig für diese doch knapp dreistündige Tour (ohne Zwischenstopp): ausreichend Trinkwasser mitnehmen und einen Sonnenschutz für den Kopf. Schatten gibt es zur Mittagszeit ausschließlich im Bereich der Isar. Für mich ist die Isar/ Donau – Flusswanderung ein absoluter Geheimtipp. Der abschließende Dank gilt meiner Tochter Delia für die Freigabe ihrer Portraits. Unser kleiner Familienausflug samt Enkeltochter war im Kanu von Sepp Schneider ein rundum schöner Tag.

Langzeitbelichtung mit dem IPhone 8

Langzeitbelichtung mit dem IPhone 8

Für eine Langzeitbelichtung mit dem IPhone 8 brauchst Du als Fotograf nicht unbedingt ein Stativ. Heute beschreibe ich für Euch zwei Möglichkeiten. Mit Langzeitbelichtungen wird alles was sich bewegt sozusagen “verschwommen” – Wasser wirkt milchig weich; Bewegungen werden unscharf. Alles auf dem Foto das sozusagen ruhig steht bleibt gestochen scharf (bei der Spiegelreflexkamera brauchst Du hierfür unbedingt ein Stativ, welches beim Einsatz eines Smartphone ebenso nicht schaden kann). Im Bild oben links ( auf dem Smartphone dann das obere Foto) wurde der kleine Wasserfall beim Pfeifenbrunner Kneippbecken mit der systemeigenen Handy-App fotografiert. Das Bild rechts ( auf dem Smartphone folglich das zweite Foto) habe ich mit “Lightroom” fotografiert. Zunächst einmal zur Lösung des Problems mit der “Kamera-App”. Du fotografierst im “live-Modus”. Anschließend öffnest Du das Foto und schiebst das Foto nach oben. Jetzt erscheint die Galerie Effekte! Die nun sichtbaren Vorgaben schiebst Du so weit nach links bis Du “Langzeitbelichtung”findest (Tipp: derzeit am Ende der Vorgaben) . Einfach anklicken und Du hast eine Langzeitbelichtung. Das Ergebnis ist erstaunlich! Als zweite Möglichkeit für alle Photoshop-Abonnenten ist Lightroom CC. Die App aus dem App-Store herunterladen und anschliessend mit Deinen login-Daten bei Adobe registrieren. Ab diesem Zeitpunkt läuft die App. Mit Lightroom kannst Du im Gegensatz zur Apple-eigenen Kamera-App im Rohformat fotografieren! Der Wahnsinn! Achtung: Die Lightromm-CC Erweiterung funktioniert erst ab dem IPhone 7 ! In Lightroom CC ist die Kamera unten rechts zu finden. Wenn Du auf das Symbol klickst öffnet sich diese. Ganz oben in der Mitte siehst Du, dass Deine Fotos in “DNG”, also Rohformat aufgenommen werden. Neben dem Auslöser findest Du einen Pfeil nach unten und in der Grundeinstellung die Funktion”Automatisch” . Unter “Professionell” kannst Du alle Werte manuell einstellen. Die Funktion für HDR ist ebenfalls bereits vorbelegt. Den Modus für Langzeitbelichtung musst Du folgendermassen aktivieren. Du klickst auf das “LR-Symbol” oben links. Hiermit gelangst Du zu den Einstellungen. Dann musst Du nur noch unter Technologievorschau “lange Belichtung” aktivieren – fertig. Ab diesem Zeitpunkt findest Du neben dem Auslöser auch “Lange Belichtung”. Diese Funktion nutzt Du ab sofort für Deine Langzeitbelichtungen. Seien es Wasserfälle, Wasserfontänen, fahrende Objekte oder sich bewegende Personen. Das Foto oben rechts ( auf dem Smartphone das zweite von oben) habe ich mit Lightroom CC fotografiert. Freihändig bis zu fünf Sekunden. Auch dieses Ergebnis finde ich, kann sich sehen lassen. Beide Fotos oben sind unbearbeitet, sozusagen direkt aus der Kamera. Die beiden Fotos unten sind nach meinem Geschmack “entwickelt” . Eine Bildbearbeitung in Photoshop fand nicht satt. Links bzw. das obere zeigt das Ergebnis aus der IPhone-Kamera. Auf dem rechten, bzw. dem unteren Foto das optimierte Ergebnis aus der Lightroom CC Kamera.

Ein Tag mit der Leica Monochrom

Es war ein sonniger November-Freitag. Ich nahm an dem Workshop Das Leica M System erleben- Leica Akademie in Nürnberg teil. Weil ich einmal mit einer Leica Monochrom fotografieren wollte packte ich die Gelegenheit am Schopf als mir diese Alternative angeboten wurde.Nach einem kurzen Rundgang durch die Galerie und Ausstellung sowie vielen neuen Informationen über die Entstehung einer Leica hieß es für uns Teilnehmer “fotografieren”. Tom Flauder und Michel Birnbacher gaben uns viele Tipps rund um die  Leica M – Kameras. Zwei Vollprofis! Schlicht und unauffällig steht sie vor Dir, die Leica M Monochrom – ganz in schwarz gehalten. Zusammen mit dem Leica Summilux 35 mm f1.4 sollte diese Kombination mein Begleiter sein. Das Wetter in Nürnberg hatte wie bereits oben erwähnt ein “Fotografen-Herz”. Es war kalt, aber die Sonne bot uns allen eine “Postkarten-Ansicht”. Wegen meiner Vorkenntnisse zum Messsucher-System von Leica durch meine M 9 war ich ziemlich schnell mit der Monochrom vertraut. Die ersten Portrait-Fotos ( natürlich nicht, ohne vorher zu fragen) – was soll ich sagen: so richtig verkackt! Bei grellem Sonnenlicht kannst Du die kleinste Überblendung auf der Haut nicht mehr retten; hier heißt es, bis zu zwei Stufen unterbelichten. Mit dieser ersten Erkenntnis wurden die Fotos von Aufnahme zu Aufnahme besser. Ob der Musikant in der Fußgängerzone oder die Menschen unterwegs – mit jedem Foto wurde das Ergebnis besser. Eine große Herausforderung war dann die Lorenzkirche von innen. Available-Light heißt die Situation, welche ich meistern musste. Dank der hilfreichen Tipps bin ich mit den Ergebnissen mehr als zufrieden. “Gib der Kamera den Automatik-Modus” waren die hilfreichen Worte. Gesagt, getan. Die ISO hochdrehen. Wegen der fehlenden Farbfilter beginnt die ISO bei der M Monochrom erst bei 320. Blende auf und die Entfernung auf unendlich voreinstellen – es hilft! Die M Monochrom, wie die übrigen Leica M-Kameras fallen in der Streetfotografie überhaupt nicht auf. Für den Fotografen selbst macht sich nur das Gewicht bemerkbar. Die Kamera liegt ohne Handgriff sehr gut in der Hand. Die Daumenstütze reicht vollkommen. Das Summilux 35mm f 1.4 ist für mich die perfekte Streetfoto- sowie Landschafts-“Linse” . Scharf ohne Ende und ein klasse Bokeh bei offener Blende. Was soll ich nach EINEM Tag mit der M Monochrom als Fazit nennen? Mein Traum wurde für einen Tag Wirklichkeit! Diese Kamera ist für mich das absolute Nonplusultra. Und irgendwann werde ich Sie mir leisten! (können). Lasst Euch jetzt noch von den Fotos inspirieren. Ich habe bewusst auch das eine oder andere völlig “verkackte” Foto drin gelassen. Die Bilder wurden ausschliesslich in ACR “entwickelt”. Aber selbst da brauchst Du nicht mehr viel machen. So viele knackscharfe Grautöne bekommst Du mit Umwandlung von Farbe in sw einfach nicht hin!

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