Weißensteiner Tour Nr 19

Weißensteiner Tour Nr 19

Bereits um kurz vor acht Uhr habe ich mich vom meinem Startpunkt – Parkplatz Höhe Tierzuchthalle – in Regen auf den Weg zur Weißensteiner Tour Nr 19 gemacht. Der Radweg (gleichzeitig der Regentalradweg) führt dich am Regener Freibad entlang bis hinunter nach Oleumhütte. Wenn der Regentalradweg sich nach rechts “verabschiedet”, musst Du geradeaus fahren bis zur nächsten Einmündung. Anschliessend fuhr dich der Touren-Wegweiser hinauf bis zur Kreuzung der B11/ B85. Diese musst Du überqueren und anschliessend heisst es den ersten richtigen Anstieg zu meistern.

Weißensteiner Tour Nr 19 - Start

Weißensteiner Tour Nr 19 – Start

Radweg-Gabelung

Radweg-Gabelung

hier links

hier links

B 11/ B 85 überqueren - VORSICHT!

B 11/ B 85 überqueren – VORSICHT!

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Du Rohrbach erreicht hast musst Du an der Einmündung im Dorf rechts abbiegen und am Ortsende gleich wieder nach links auf einen Feldweg. Dieser ist im ersten Abschnitt schön schattig; anschliessend geht es über freies Feld und sehr steil hinunter zur Unterführung unter der Bahnstrecke. Vorsicht ist hier geboten!

Ortsende Rohrbach

Ortsende Rohrbach

Zeit für die Schönheit der Natur

Zeit für die Schönheit der Natur

Feldweg - Vorsicht, volle Konzentration

Feldweg – Vorsicht, volle Konzentration

Unterführung

Unterführung

 

 

 

 

 

 

 

An dieser Schlüsselstelle muss ich nun die Tour-Beschreibung von Mountainbiken im ArberLand Bayerischer Wald zitieren:

“Diese mittelschwere und abwechslungsreiche Biketour ist eine schöne Tour für den Genuss- und Softbiker, der etwas anspruchsvollere Strecken mag.”

Die Tourenbeschreibung kann ich nur bestätigen – bis auf eine, leider sehr unerfreuliche Abweichung.

Gleich nach der Unterführung gabelt sich der Weg nach rechts und links und hier fehlte heute ein aus meiner Sicht extrem wichtiger Wegweiser.

Weggabelung OHNE Markierung!

Weggabelung OHNE Markierung!

Also intuitiv zuerst nach rechts steil den Waldweg über Wurzeln nach oben; nach ca. 150m immer noch kein neues Hinweisschild auf die Weißensteiner Tour Nr 19 – also: umdrehen und die linke Alternative testen. Außer durch Brennnesseln verbrannte Schienbeine – nichts; dieser Weg verläuft sich nach ein paar hundert Metern. Ich also wieder die rechte Alternative – irgendwo muss der Weg ja weiter gehen! Und tatsächlich findet sich viel weiter oben wieder die Tourbeschilderung – ab diesem Schild ist die gesamte restliche Beschilderung vorbildlich! Diese Tour wird somit wirklich wieder zur Genuss-Tour. Steil führt der Waldweg über Wurzeln und Steine hinauf und endet schliesslich in einer Teerstrasse. Diese führt mich bis zur Abzweigung nach Finkenried. Hier kannst Du dein Mountainbike ruhig runter laufen lassen. Am Weiher unten geht es über die Straße weiter in Richtung Schlossau. Dort war es heute sogar den Pferden zu heiß – sie erholten sich im Schatten der Bäume.

der erste Trail-Bereich mit Tour-Schild

der erste Trail-Bereich mit Tour-Schild

kurze Pause

kurze Pause

hier links weg und hinunter

hier links weg und hinunter

Schatten ist eine Wohltat

Schatten ist eine Wohltat

 

 

 

 

 

 

 

Am Ortsende steht dir der nächste lange und steile Anstieg bevor. Über Forststraßen geht’s hinauf bis nach Großseiboldsried. Hier führt eine Teerstraße hinauf nach Kleinseiboldsried und an der Bushaltestelle führt mich die Markierung durchs Dorf. Über ydillische Feld-/Wiesenwege gelange ich schliesslich nach Weißenstein. Bereits von Weitem ist sie zu sehen, die Burgruine. Gleich nach der Unterführung verläuft der Radweg scharf nach rechts, dem Glaswald entlang und schiesslich hinaus in Richtung Falkenstein. Entlang des Pfahls fahre ich über das Pfahlgestein (vorsicht!) um schliesslich ganz em Ende des Feldweges kurz in den Wald und schliesslich auf einer Teerstraße nach Falkenstein. Wenn Du aus diesem Dorf heraus gelangst Du  aus meiner Sicht in einen einfach umwerfenden und begeisternden Trail über Wurzeln und Gestein steil nach oben und dort angekommen, zweigt der Weg nach links ab. Wenn Du jetzt glaubst, das war’s mit den Trails – weit gefehlt: Jetzt kommt der “Hammer” auf dieser Strecke – genussradeln auf kleinen Trails, kurz aber umwerfend schön!

sehr gute Beschilderung hier: Schlossau

sehr gute Beschilderung hier: Schlossau

immer schön rechts halten

immer schön rechts halten

mein Freund der Baum

mein Freund der Baum

Verbindungsstraße Kleinseiboldsried

Verbindungsstraße Kleinseiboldsried

Naturpark Bayerischer Wald

Naturpark Bayerischer Wald

hier: Genuss-Biken

hier: Genuss-Biken

Burgruine Weißenstein

Burgruine Weißenstein

unter dem Fressenden Haus

unter dem Fressenden Haus

nach rechts zum Glaswald

nach rechts zum Glaswald

Streckenführung

Streckenführung

am Pfahl entlang

am Pfahl entlang

Vorsicht - steinig

Vorsicht – steinig

kurz vor Falkenstein

kurz vor Falkenstein

Klasse Trail über Wurzeln und Steine - steil!

Klasse Trail über Wurzeln und Steine – steil!

Radweg-Gabelung im Wald

Radweg-Gabelung im Wald

hier im Detail

hier im Detail

mein persönliches highlight

mein persönliches highlight

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz vor meinem Ziel muss ich noch mal eine Straße überqueren und hinein nach Hönigsgrub. An der Gabelung im Ort zeigt der Radweg nach links – hier musst Du scharf links weg ( die Beschilderung ist dann sofort wieder da). Noch durch einen Weiler hinunter bis zur Unterführung der B 11 und über den Steg am Regener Stausee fahre ich exakt auf dem Regentalradweg zurück zu meinem Ausgangspunkt. Auf Höhe des Stausees traf ich im Wald noch auf Team beim shooting. Während eines “smalltalks” über unsere Kameras konnte ich noch schnell ein paar Mountainbiker welche in die Gegenrichtung fuhren fotografieren.

hier nicht links der Radwegbeschilderung folgen

hier nicht links der Radwegbeschilderung folgen

links heißt scharf links

links heißt scharf links

da geht's weiter

da geht’s weiter

Blick zurück

Blick zurück

gegenverkehr

gegenverkehr

Abkühlung im Stausee

Abkühlung im Stausee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Die Beschreibung der Strecke ist topp! Ich bin sicher, dass das fehlende Schild an der Schlüsselstelle demnächst wieder angebracht ist. Meine reine Fahrzeit betrug 2:12h; ich habe bei einer gefahrenen Strecke von etwas mehr als 26 km insgesamt 448 Höhenmeter überwunden. Fotografiert habe ich wieder mit meiner Nikon D 800 und dem Nikkor Af-S 24-120mm f4.0 – Zeit für zahlreiche Fotos hatte ich allemal. Die hier gezeigten Bilder sind nicht bearbeitet.

Hier könnt ihr die Tour wieder virtuell nachfahren – aufgezeichnet mit PowerTraxx!

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