Kanutour auf dem Schwarzen Regen

Kanutour auf dem Schwarzen Regen

Kanutour auf dem Schwarzen Regen

Tanja und Matthias Jülich hatten sich von Sepp Schneider ein Kanu ausgeliehen. Das Wetter an diesem Sonntag war geradezu ideal. Strahlender Sonnenschein, gepaart mit ein paar hellen Wolken. Marika Hartl brachte das Kanu und half den beiden nach kurzer Einweisung beim einsetzen und ablegen.  Der gemütlichen Kanutour von Viechtach bis zum Blaibacher See stand nichts im Wege.

Naja, zwei mal heißt es auf dieser Strecke “umsetzen”. Bereits bei der Rugenmühle im Stadtbereich von Viechtach heißt es raus aus dem Boot. Hier sind sowohl Ausstiegs- wie auch die Einstiegsstelle gut markiert. Beim Bootsverleih am Höllensteinsee gilt es ein weiteres Mal sein Boot aus dem Wasser zu holen. Hier führt der Weg hinter dem Bootsschuppen kurz steil nach oben. Gleich hinter dem Kraftwerk geht es rechts in den Wald an das Flussufer. Der Ausstieg ist wieder gut gekennzeichnet. Der Einstieg zumindest jetzt in der Vorsaison leider nicht so leicht zu finden. Ein Hinweisschild fehlt ebenso wie ein “freier Weg” an’s Ufer.

Zurück zur Tour. Gemächlich, beinahe ohne Strömung bewegt sich der Fluß in diesem Abschnitt. Keine Stromschnellen oder Felsen im Fluß. Dafür gibt es wie überall entlang des Schwarzen Regen Natur pur. Der Campingplatz Höllenstein direkt am Flußufer im Stadtteil Pirka ist ein Idyll für Camper. Ich durfte mit Erlaubnis der Besitzer dort vom Grundstück aus fotografieren. Herzlichen Dank an die Familie Müller.

An diesem strahlenden Sonntag im April hatte das kleine Strandcafe von Sigi Macht kurzfristig geöffnet. Bei Kaffee und gekühlten Getränken genossen die ersten Besucher die Ruhe am Stausee. Bis zur Staumauer des Höllensteinsees verläuft der Schwarze Regen immer im Stadtgebiet Viechtach.

Für Tanja und Matthias hieß es an dieser Stelle erneut raus aus dem Wasser. Bis hierhin waren sie sehr gemütlich in einer Zeit von etwa zwei Stunden stressfrei gepaddelt. Hier wurde das Transportrad unter das Kanu geschnallt und dieses hinter dem Bootshaus ein kleines Stück den Hügel hinauf zum Waldweg gezogen. Ein kurzer Weg bis zum Kraftwerk und gleich hinter diesem wieder rechts durch den schmalen Waldstreifen ans Regenufer. Die Staumauer des Kraftwerkes ist 19 Meter hoch. Seit dem Jahr 2014 gibt es hier eine Druckkammer Fischschleuse.

Gleich hinter der Staumauer wird es wieder ruhig auf dem Fluß. Er windet sich noch einmal nach rechts, hin zum Blaibacher See. Am Steg des dortigen Strandbades endet diese gemütliche und idyllische Kanutour nach ca. drei Stunden ( ohne Einkehr).

Ich habe diese Kanutour mit meinen beiden Nikon Kameras sowie zwei Teleobjektiven begleitet. Wenn Du selbst einmal Lust auf so eine Kanutour – organisiert von Sepp Schneider – hast, melde Dich auch bei mir. Ich begleite Dich ebenso mit der Kamera, auf Wunsch auch aus dem Boot bzw. Begleitboot heraus. Einfach hier eine Anfrage starten. Ich antworte normalerweise sehr kurzfristig.

Viel Spaß bei den nachfolgenden Bildern.

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